Bild: Diakonisches Werk Hannovers

Diakoniekerze Bild: Reiner Roth

Bild: gemeindebrief.evangelisch.de

Bild: gemeindebrief.evangelisch

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Diakonie im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf

Diakonie - Wir sind in den verschiedensten Lebenssituationen für Sie da!

Die Diakonie ist in den verschiedensten Lebenssituationen für Sie da:  Im Bereich des Kirchenkreises Neustadt-Wunstorf gibt es Beratungsdienste, ambulante und stationäre Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Selbsthilfegruppen und Arbeitskreise, die Ihnen bei persönlichen, familiären und sozialen Fragen und Problemlagen zur Seite stehen. 

Die Diakonie als christliche Nächstenliebe steht allen Menschen unabhängig von ihrer Glaubensüberzeugung zur Verfügung.

 

Mama-Cafe in Wunstorf: Kinder brauchen Grenzen

Bild: Janet Breier

Beim Mama-Cafe am Donnerstag, dem 19. Oktober um 10.00 Uhr in der Corvinus-Gemeinde, Arnswalder Str. 20, geht es um die Grenzen in der Kindererziehung. Referieren werden Dr. Stefanie Everwien und Anne Engelbrecht von der Familien- und Erziehungsberatungsstelle der Region Hannover.
Das Mama-Cafe ist gedacht für Mütter mit Kindern bis zum Kindergartenalter und für schwangere Frauen. Es gibt eine Kinderbetreuung. Für die Teilnahme am Frühstück wird ein Kostenbeitrag (der Erwachsenen) von 3,- € erbeten. Anmeldungen unter Telefon 05032/9669958 oder per Email an janet.breier@evlka.de.

Blick über den Tellerrand in den Stadtteil – was wird gewünscht?

Foto: Dorothea Manthey

Spannende Berichte zur Geschichte und Entwicklung des Wunstorfer Stadtteils Barne gab es in einer gut besuchten Veranstaltung im Rahmen des Gemeinde-cafés von St. Johannes. Doch blieben die Podiums-teilnehmer nicht nur bei Geschichtlichem stehen, sondern befassten sich auch mit Wünschenswertem für die Zukunft.
Marlis Eichenberg, ehemals Betreiberin der örtlichen Apotheke, setzt sich sehr für die Verschönerung des Barneplatzes ein. Dem schließt sich Bernd Roßberg an. Allerdings weist er als ehrenamtlich Engagierter darauf hin, dass vor allem auch Begegnungsmöglichkeiten von Bewohnerinnen und Bewohnern gemeinsam erarbeitet werden müssten. Vor dem Hintergrund seiner beraterischen Tätigkeit als Kirchenkreissozialarbeiter mahnt Reiner Roth die Bereitstellung von kostengünstigem Wohnraum an, außerdem wäre eine ausgeprägte Nachbarschaftshilfe ein Zeichen für ein gutes Miteinander. Die Podiumsbeiträge wurden ergänzt durch Statements aus dem Publikum.

Die Veranstaltung fand statt als ein Angebot in der diesjährigen Woche der Diakonie, mitgewirkt haben dabei der Diakonieverband Hannover-Land, der Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf, die St. Johannes-Kirchengemeinde und die Diakonische Altenhilfe Leine-Mittelweser, welche auch Träger des Mehrgenerationenhauses in der Bäckerstr. 6 ist. Mit der erfolgreichen Durchführung dieser Veranstaltung ist ein „Brückenschlag“ hin zu dieser Einrichtung gelungen.
Gut vorstellbar ist die Fortsetzung des Formats „Gespräche im Wohnzimmer“ an verschiedenen Orten - dem Kirchenraum im Diakonisch-Kirchlichen Zentrum wurde an diesem Nachmittag jedenfalls eine ungewöhnliche Prägung zuteil. Sehr interessant wäre zudem, wenn der Austausch und das Engagement der Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner aufrechterhalten bliebe und noch ausgeweitet würde.
 

Diakonische Dienste in Neustadt mit neuen Telefonnummern

Bild: Diakonieverband Hannover-Land

Die Angebote des Diakonieverbandes Hannover-Land in Neustadt sind ab sofort mit getrennten und zum Teil neuen Telefonnummern zu erreichen. Die Anschlüsse mit der Vorwahl 05032 lauten nun:

  • Kurenberatung T. 966 99 57
  • Familien unterstützende Projekte (wellcome, Fast), T. 966 99 58
  • Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung, T. 966 99 59 

Für die Kirchenkreissozialarbeit mit der Allgemeinen Sozialen Beratung bleibt es bei der bekannten Rufnummer 65904, ebenso unverändert ist der Anschluss für die Soziale Schuldnerberatung mit der 62055.

 

Flüchtlingsarbeit im Kirchenkreis

fluechtlinge
Signet: AK Asyl & Integration Wunstorf

Die Flüchtlingsarbeit im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf informiert online über ihre Angebote. Die ehrenamtliche Arbeit wird von Koordinatorin Wiebke Nolte unterstützt und begleitet, sie ist erreichbar unter

  • 0176/55984620 oder
  • wiebke.nolte@evlka.de
Signet: KK Neustadt-Wunstorf

Beirat des Förderkreises Familien unterstützende Projekte hat sich konstituiert

Bild: Schröder (Neustadt a. Rbge.)

Der Beirat des Förderkreises der Familien unterstützenden Projekte wellcome und Familien stärken nimmt seine Arbeit auf und hat in seiner konstituierenden Sitzung zum Vorsitzenden des im Juli gegründeten Förderkreises Superintendent Michael Hagen, derzeit vertreten durch die stellvertr. Superintendentin Ulrike Schimmel­pfeng, gewählt. Weitere Beiratsmi­tglie­der sind Dr. med. Hubert K. Sommer, Facharzt für Frauenhei­lkun­de und Geburtshilfe, Gudrun Riediger, Doris Schollmeyer, Stefanie Smolinski, Diakoniep­astor Harald Gerke, Koordinatorin Janet Breier und Birgid Hinke, als Vertreterin der Sparkasse Hannover.
Jetzt gilt es, für den Förderkreis Mitglieder zu gewinnen, die durch ihren Mitgliedsbeitrag für Familien im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf eine Entlastung durch ehrenamtliche Mit­arbei­terinnen im Rahmen der Projekte „wellcome“ und „Familien stärken“ ermöglichen.
Mit dem Projekt „wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt“ hält der Diakonieverband Hannover-Land seit 2007 im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf ein Angebot für junge Familien mit Kindern im ersten Lebensjahr in Form einer frühen, modernen Nachbarschaftshilfe in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen bereit. Seit 2012 erhalten auch Familien mit Kindern vom 1. bis ca. 4. Lebensjahr des Kindes in Familien- und Alltagssituationen Begleitung. Koordinatorin beider Projekte ist Janet Breier, Telefon 0 50 32 – 6 59 04, janet.breier@evlka.de

Den Blick schärfen für Armut vor Ort

Bild: Steffen Schellhorn/epd

Arbeitshilfe für Kirchengemeinden veröffentlicht
„Was sind die wichtigsten Hinweise auf Armut in Ihrem Ort? An welcher Stelle – und wie oft – wird das Thema Armut in Ihrer Kirchengemeinde angesprochen?“ Mit Fragen wie diesen wollen das Sozialwissenschaftliche Institut der EKD, die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers und das Diakonische Werk Niedersachsen Kirchengemeinden ermutigen, sich mit dem Thema „Armut vor Ort“ auseinanderzusetzen. Gemeinsam haben sie nicht nur einen Fragebogen erstellt, sondern eine ganze Arbeitshilfe. Und das nicht ohne Grund: in Niedersachsen ist jeder Sechste von Armut betroffen, besonders ältere Menschen und Kinder. Doch nicht immer ist Armut gleich auf den ersten Blick erkennbar.
Der Fragebogen soll Kirchengemeinden ermutigen, über die eigene Arbeit nachzudenken und Bilanz zu ziehen. Dazu werden Ergebnisse des Projekts „Solidarische Kirchengemeinde“ vorgestellt, das das Sozialwissenschaftliche Institut durchgeführt hat. Es werden Regeln für die Gemeindearbeit erläutert, die die Betroffenen selbst mit einbeziehen. Ob im Fragebogen oder im Textteil, stets geht es um drei Bereiche: Wahrnehmen, Befähigen und Teilhaben. Darüber hinaus stellen die Autoren beispielhaft acht erfolgversprechende Initiativen und Projekte aus dem Bereich der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers vor.
(Quelle: Diakonisches Werk in Niedersachsen)

Jan Moritz Baltruweit mit dem Diakonie-Rap "Eine helfende Hand"

 

Ansprechpartner

Reiner Roth

Tel.: 05031 3907

Albrecht-Dürer-Str. 3 b
31515 Wunstorf

Bild: Diakonie Deutschland